Ibrahims Standort

Ibrahims Standort
Der Platz von Ibrahim: Zu den Wundern des Propheten Ibrahim zählt der Felsbrocken auf dem er stand, als er die Ka`bah baute; dieser Brocken wurde weich und seine Füße versanken darin. Bis heute kann man die Fußabdrücke von Ibrahim auf diesem Felsbrocken sehen.

Der Gesandte sagte:

“Die Jemenitische Ecke und der Standort Ibrahims sind zwei Rubinen von den Rubinen des Paradieses. Wenn Allah deren Licht nicht hätte erlöschen lassen, würden sie alles, was zwischen Osten und Westen ist, erleuchten.“ (Saihih Ibn Habban)

Das ist der Stein, auf welchem Ibrāhīm (Abraham) während dem Bau der Ka’bah stand, nachdem der Bau eine Höhe erreicht hatte, die seine Körpergrösse überstieg und es ihm deshalb schwerfiel die Steine hochzuheben. So stellte er sich auf den Stein, um den Bau der Kaaba mit den Steinen, die sein Sohn Ismail ihm reichte, beenden zu können. Die Fußsohlen Ibrahims hinterliessen einen Abdruck auf dem Stein, während er dieKaaba,mitdenSteinen weiterbaute und sie den Bau fertigstellten und sprachen:

Unser Herr, nimm (es) von uns an, Du bist ja der Allhörende und Allwissende.(Qur`an 2:127)

Die Abdrücke der Füsse Ibrahims sind bis heute auf dem Stein zu sehen. Zum Schutz vor witterlichen Einflüssen wurde der Stein mit dickem Glas umgeben. Die Muslime werden dazu aufgefordert, bei diesem Standort ein Gebet zu verrichten, was die Umsetzung der folgenden Worte Allahs, des Hocherhabenen, darstellen:

Und als Wir das Haus zu einem Ort der Einkehr für die Menschen und zu einer Stätte der Sicherheit machten und (sagten): “Nehmt Ibrahims Standort als Gebetsplatz! (Qur`an 2:125)

Dies ist eines der Zeichen Allahs und soll dazu dienen, die Erinnerung an Ibrahim zu verewigen. Gemäß der Aussage des Propheten, sind die Jemenitische Ecke und der Standort Ibrahims zwei Rubinen aus dem Paradies:

“Die Jemenitische Ecke und der Standort Ibrahims sind zwei Rubinen von den Rubinen des Paradieses. Wenn Allah deren Licht nicht hätte erlöschen lassen, würden sie alles, was zwischen Osten und Westen ist, erleuchten.“ (Saihih Ibn Habban)